Geschichte und Herkunft im Ruwertal
Der Karthäuserhof ist im Ruwertal beheimatet. Seine Geschichte beginnt im Jahr 1335: Karthäusermönche gründeten das Weingut und betrieben es bis zur Säkularisierung als Weingut. Seit 1811 befindet sich der Karthäuserhof in siebter Generation im Besitz der Familie.
Prägend für das Gut ist die Lage Karthäuserhofberg, die am Fuß des Weinguts liegt. Das Terroir dieser Lage entsteht aus dem Zusammenspiel von Boden und Mikroklima sowie naturgegebenen und menschlich geprägten Eigenschaften. Damit steht der Karthäuserhofberg im Mittelpunkt einer Herkunft, deren Charakter von mehreren Einflüssen bestimmt wird.
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Riesling und Terroir
Riesling ist die Rebsorte des Karthäuserhofs. Die Weine werden als Terroir-Weine mit unvergleichlichem Charakter und immensem Reifepotenzial beschrieben. Im Fokus steht dabei die Verbindung zwischen Rebsorte, Lage und den Bedingungen des Ruwertals.
Die Weinliste umfasst verschiedene Riesling-Abfüllungen, die unterschiedliche Bezeichnungen und Herkünfte innerhalb des Sortiments zeigen. Dazu zählen ein Eitelsbacher Riesling Alte Reben, ein Karthäuserhof Riesling Kabinett sowie Weine aus dem Karthäuserhofberg. Ergänzt wird die Auswahl durch einen Brut, der Riesling und Weißburgunder verbindet.
Weine des Karthäuserhofs
- Eitelsbacher Riesling Alte Reben, Jahrgang 2022
- Karthäuserhof Riesling Kabinett, Jahrgang 2022
- Karthäuserhofberg Riesling, Jahrgang 2022
- Karthäuserhofberg Riesling GG, Jahrgang 2018
- Brut aus Riesling und Weißburgunder
So verbindet der Karthäuserhof eine bis ins Jahr 1335 zurückreichende Geschichte mit Riesling und der Lage Karthäuserhofberg am Fuß des Weinguts.
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