Geschichte der Winzergenossenschaft Achkarren
Die Winzergenossenschaft Achkarren wurde am 15. September 1929 von 16 Winzerinnen und Winzern in Vogtsburg-Achkarren gegründet. Seit dieser Zeit prägt der Zusammenschluss den Weinbau in der Region Baden und hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des Ortes entwickelt. Heute bewirtschaftet die Genossenschaft eine Rebfläche von 190 Hektar.
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Der Achkarrer Schlossberg als Herzstück
Besondere Bedeutung hat für die Winzergenossenschaft Achkarren der Achkarrer Schlossberg, von dem sie 75 Prozent der Fläche bewirtschaftet. Die Lage gilt aufgrund ihres Vulkanverwitterungsgesteins als eine der besten Weinbergslagen Deutschlands. Die Reben wurzeln hier bis zu 30 Meter tief und liefern mineralisches Lesegut, das den Weinen ihre charakteristische Feinheit verleiht. Das Vulkanverwitterungsgestein eignet sich insbesondere für mineralisch feine Burgunderweine, die das Profil der Genossenschaft maßgeblich bestimmen.
Angebaut werden auf den Flächen der Winzergenossenschaft Achkarren unter anderem Grauburgunder, Spätburgunder, Weißburgunder, Scheurebe, Muskateller, Müller-Thurgau und Souvignier Gris. Diese Sortenvielfalt spiegelt sich auch im Sortiment wider, das von weißen und roten Burgundersorten bis hin zu Cuvées reicht.
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