Geschichte und Lage des Weinguts Sartirano
Das Weingut Sartirano ist seit 1871 der piemontesischen Weinwelt gewidmet. Mittlerweile widmen sich vier Generationen der Familie dieser Aufgabe. Geführt wird der Betrieb heute von den Cousins Paolo Sartirano und Guido Sartirano, mit Sitz in Novello im Piemont. Die Weingüter liegen in den Langhe, dem Gebiet des Barolo, sowie im Monferrato und im Roero. Zum Besitz gehört die Tenuta La Fiammenga, die im Monferrato im Astigiano dreißig Hektar umfasst.
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Produktion und internationale Ausrichtung
Die Jahresproduktion des Weinguts Sartirano beläuft sich auf 19500 Hektoliter. Der überwiegende Teil davon, 88 Prozent, wird exportiert. Dabei entfallen 60 Prozent auf den europäischen Markt, 20 Prozent auf Nordamerika, 7 Prozent auf China und Hongkong sowie 1 Prozent auf Lateinamerika. Die restlichen 12 Prozent der Produktion bleiben in Italien. Diese breite Verteilung spiegelt die Verbindung zwischen traditioneller Herkunft in den Langhe, dem Monferrato und dem Roero und einer international ausgerichteten Vermarktung wider.
Die Weine von Sartirano
Die Lagen in den Langhe, im Monferrato und im Roero prägen das Sortiment des Weinguts Sartirano, das sowohl auf die Rebsorte Nebbiolo als auch auf Barbera setzt.
- Costa Di Bussia Barbaresco - rot, Nebbiolo, Jahrgang 2023
- Costa Di Bussia Barolo - rot, Nebbiolo, Jahrgang 2022
- Serre dei Roveri Appassimento - rot, Barbera, Jahrgang 2024
Mit dem Barbaresco und dem Barolo zeigt das Weingut Sartirano zwei Ausdrucksformen der Nebbiolo-Traube aus dem Barolo-Gebiet der Langhe, während der Serre dei Roveri Appassimento auf Basis von Barbera eine weitere Facette des piemontesischen Rotweinspektrums ergänzt.
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