Staatlicher Hofkeller in Würzburg
Der Staatliche Hofkeller ist in Würzburg in Franken beheimatet. Seine Geschichte reicht bis in das Jahr 1128 zurück. Seit diesem Zeitpunkt wird ohne Unterbrechung im Weinberg und im Keller gearbeitet. Laut Website umfasst die Geschichte des Hofkellers mehr als 890 Jahre sowie über 30 Generationen von Winzern.
Der Hofkeller befindet sich in der Würzburger Residenz, einem Welterbe. Der heutige Hofkeller wurde ab 1720 von Balthasar Neumann errichtet. Damit verbindet der Betrieb die lange Weinbaugeschichte Frankens mit einem Standort in der Residenzstadt Würzburg.
Alle Weine von Staatlicher Hofkeller5 Weine · 7 Angebote
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Rotweine und Rebsorten
Im Preisvergleich ist der Staatliche Hofkeller mit mehreren roten Weinen vertreten. Das Sortiment umfasst reinsortige Weine aus Spätburgunder und Zweigelt ebenso wie Cuvées mit unterschiedlichen Rebsortenkombinationen. Beim Großheubacher Bischofsberg Spätburgunder GG sind die Jahrgänge 2021 bis 2023 gelistet, während der Hörsteiner Abtsberg Spätburgunder im Jahrgang 2023 geführt wird.
- Großheubacher Bischofsberg Spätburgunder GG: Spätburgunder, Jahrgänge 2021-2023
- Hörsteiner Abtsberg Spätburgunder: Spätburgunder, Jahrgang 2023
- Residenzschoppen Rot Trocken: Domina, Zweigelt und Cabernet Dorsa
- Trotzkopf Cuvée Rot: Satin Noir, Pinotin und Spätburgunder, Jahrgang 2024
- Zweigelt: Zweigelt, Jahrgang 2024
Fränkische Herkunft
Mit seinem Sitz in Würzburg und der Einordnung in die Weinregion Franken steht der Staatliche Hofkeller für einen Betrieb, dessen Arbeit im Weinberg und Keller seit 1128 fortgeführt wird. Die im Preisvergleich aufgeführten Rotweine zeigen dabei Rebsorten und Cuvées von Spätburgunder über Zweigelt bis zu Domina, Cabernet Dorsa, Satin Noir und Pinotin.
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