Abbeeren Ablösen und Entfernen der Beeren von den tanninhaltigen Stielen.
Abstechen Umfüllen des Weins von einem Fass in ein anderes. Der Jungwein wird dabei vom Bodensatz bzw. von den Trübstoffen getrennt. Siehe auch Filtrierung.
Alkohol Entsteht bei durch Vergären von Zucker. Dieser wird durch die Hefe in Alkohol umgewandelt. Der Alkoholgehalt eines Weins beträgt zwischen 9 und 14 Volumenprozent.
Anreichern Auch Chaptalisieren genannt. Hinzugeben von zusätzlichem Zucker zum Most bevor er gärt, damit der Alkoholgehalt im späteren Wein steigt.
AP-Nummer Amtliche Prüfungsnummer für deutsche Qualitätsweine, die auf dem Etikett zu finden ist.
Aromarad für Rotweine (DWI) Hilfsmittel bei der Definition für Aroma und Geruch eines Weines.
Ausbau Stufe der Weinbereitung, in welcher der Wein in Fässern, Barriques oder Tanks zum Zweck der Reifung gelagert wird. Hier verbleibt der Wein bis zur Abfüllung.
Ausdünnen Auch Auslichten, Behangausdünnung oder Grüne Lese genannt. Im Sommer zwischen Juni und August werden einige Trauben vom Stock geschnitten, um eine bessere Qualität der am Weinstock verbleibenden Trauben zu erreichen.
Auslese Dritte deutsche Prädikatsstufe von Qualitätsweinen nach Kabinett und Spätlese. Eine Auslese wird aus vollreifen mit der Hand gelesenen Trauben gekeltert. |